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Freitag, 10. Februar 2012 - 05:36 Uhr
Solaranlagen: Wechselrichter hilft sparen
Die Sonnenenergiebranche bekommt zunehmend Schwierigkeiten, weiteres Einsparpotenzial im Bereich der Solarmodule zu finden. Bei Preisen von rund einem US-Dollar pro Watt liegen die Kosten für diesen Teil der Hardware mittlerweile nur noch bei einem Drittel der Betriebskosten einer kommerziellen Solarinstallation. Um die Gesamtbetriebsaufwendungen, die derzeit zwischen 3 und 3 Dollar 50 pro Watt liegen, weiter zu reduzieren, muss also zusätzlich an anderer Stelle gespart werden – bei Elektronik, Verkabelung und der Installation der Sonnenkollektoren.
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Quelle: Heise.de
Freitag, 2. Dezember 2011 - 05:51 Uhr
Rückenwind für Meeresenergie
Nach vielen Jahren des Testens und einigen Rückschlägen scheint jetzt die Zeit reif für die kommerzielle Nutzung von Wellen- und Gezeitenenergie. "Ein Drittel des heutigen Strombedarfs in Europa“ könnte mit Hilfe von Wellen- und Gezeitenströmungstechnologie gedeckt werden", sagte Meeresenergieexperte Jochen Bard vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES). Am meisten Energie liefern dabei die Wellen – in Europa liegt deren Potenzial bei jährlich 1000 Terrawattstunden und ist damit um ein Zehnfaches höher als das der Gezeitenströmung, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
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Mittwoch, 23. November 2011 - 09:44 Uhr
Das erste deutsche Holzgas-Kraftwerk in Ulm
Das erste deutsche Holzgas-Kraftwerk in Ulm soll eine Kleinstadt mit Wärme versorgen. Ein Trick sorgt für eine große Stromausbeute - das Holz wird ins Schwitzen gebracht. Manche Experten sehen die Technologie sogar als Alternative zu Wind- und Sonnenkraft.
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Quelle: Spiegel.de
Samstag, 5. November 2011 - 05:50 Uhr
Desertec will 2012 Solarkraftwerk in der Wüste bauen
Als die Macher das Projekt Desertec vorstellten, fühlten sich viele an die hochfliegenden Pläne der Zeppelinbauer von Cargolifter erinnert. Die Erbauer entwarfen damals großartige Szenarien für ein Riesenluftschiff, das schwerste Lasten an jeden Winkel der Welt transportieren sollte - und scheiterten am Ende kläglich. Doch schon solche Assoziationen empfinden die Desertec-Leute beinahe als üble Nachrede, obwohl die Pläne ebenfalls extrem ambitioniert sind.
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Quelle: Spiegel.de
Samstag, 5. November 2011 - 05:47 Uhr
Tausende Ökostrom-Anlagen müssen nachgerüstet werden
Die Bundesregierung will nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Tausende Windräder, Biogasanlagen und Wasserkraftwerke nachrüsten lassen. Derzeit schalten sie sich bei besonderen Belastungen allesamt ab - und erhöhen so das Risiko eines Blackouts. Zahlen muss den Umbau der Verbraucher.
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Quelle: Spiegel.de
Dienstag, 25. Oktober 2011 - 18:37 Uhr
Energiewende dank Wasserstoff
Der Wind bläst, wann er will - für die Energiewende ist das ein Problem. Eine Lösung bieten Hybridkraftwerke: Sie wandeln Ökostrom in Wasserstoff um, und der lässt sich speichern. Bei Berlin geht eine solche Anlage nun in Betrieb, Energiemanager prognostizieren der Technik eine große Zukunft.
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Montag, 24. Oktober 2011 - 07:25 Uhr
Kyocera Solar: nachgewiesen hohe Qualität „Made in Europe“
17. Oktober 2011 - Kyoto / Neuss - Qualitätssicherung und Transparenz wird beim japanischen Technologie-Konzern Kyocera großgeschrieben. Seit kurzem ist die europäische Produktionsstätte des weltweit anerkannten Großkonzerns für Photovoltaik in der Tschechischen Republik vom TÜV Rheinland nach der Herkunftsbescheinigung „Made in Europe“ zertifiziert. Ebenfalls neu: Seit Anfang Oktober gilt die Produktgarantie nun mit 10 Jahren doppelt so lange wie bisher. Darüber hinaus wurde Kyocera durch das japanische JET Institut nach Standards der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) zertifiziert.
Der TÜV Rheinland bestätigt, dass alle von Kyocera am europäischen Produktionsstandort im tschechischen Kadan hergestellten Photovoltaikmodule die Herkunftsbescheinigung „Made in Europe“ tragen dürfen. Diese Produktionsstätten-zertifizierung ist besonders für Investoren in Italien relevant: Das neue italienische Solargesetz „Conto Energia IV“ vom Juni dieses Jahres bietet durch besondere Solarförderungsauflagen Anlagenbetreibern einen zusätzlichen Anreiz, in Europa hergestellte Solarsysteme zu verwenden. Die Nutzung von Modulen mit der Herkunftsbescheinigung „Made in Europe“ wird mit einer 10% höheren Einspeisevergütung belohnt. Kyocera Photovoltaikmodule erfüllen nachweislich die verbindlichen Richtlinien zur Rückverfolgung und Produktionsstätten-Identifizierung, die Basis für den Bonus sind.
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Quelle: Kyocera.de
Dienstag, 2. August 2011 - 07:52 Uhr
Abwasser erzeugt Strom
Die Biotechnikfirma Emefcy hat einen neuartigen Prozess entwickelt, der Wasserwerken dabei helfen soll, in ihren Kläranlagen deutlich weniger Energie zu verbrauchen als bisher, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Das Verfahren nutzt eine bereits seit längerem bekannte Brennstoffzellentechnik auf Basis von Mikroorganismen, die ihre Nahrung aus dem Abwasser beziehen. Emefcy, das seinen Sitz im israelischen Caesarea hat, konnte den Ansatz deutlich verbessern.
Im Idealfall kann eine solche Anlage auf Basis der Bio-Brennstoffzellen die notwendige Energie für mechanische und chemische Reinigungsverfahren gleich selbst erzeugen. Immerhin 30 bis 40 Prozent billiger soll die Klärung so insgesamt werden können, heißt es in einer Modellrechnung. Kläranlagen sind erstaunlich energieintensiv. Zwei Prozent des weltweiten Strombedarfs gehen laut aktuellen Statistiken bislang dafür drauf, Wasser wieder auf ein der Umwelt zumutbares Maß zu reinigen – 80.000 Megawatt, für gut 40 Milliarden Dollar im Jahr.
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Quelle: Heise.de
Dienstag, 2. August 2011 - 07:48 Uhr
7200 Hamburger Schüler sollen im Container lernen
Behörde plant Unterricht in 299 Stahlkästen, weil Klassen verkleinert werden. Eltern verlangen noch mehr Boxen. Senator: "Teures Notprogramm".
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Dienstag, 2. August 2011 - 07:07 Uhr
Nordex liefert 15 Windräder nach Spanien
Die Wirtschaftskrise und Verzögerungen bei der Projektentwicklung haben einen Auftrag der Versorgers Eolia Renovables lange ausgebremst. Jetzt baut die Hamburger Nordex Windkraftanlagen mit 215 Megawatt-Gesamtleistung.
Quelle: Handelsblatt.com
Dienstag, 2. August 2011 - 07:06 Uhr
Radioaktiv belastete Container in Belgien
Für Menschen und die Umwelt soll keine Gefahr bestehen, so die Behörden.
Im belgischen Hafen Zeebrugge sind auf drei Containern aus Japan geringfügige Spuren von Radioaktivität festgestellt worden. Die Verunreinigung auf den Außenseiten und dem Dach von zwei Containern sei leicht und unregelmäßig, sagte am Mittwoch ein Inspekteur der belgischen Bundesagentur für Atomkontrollen nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga. Demnach seien ein bis zwei Becquerel gemessen worden. An einem dritten Container aus der selben Schiffsladung seien höhere, aber nicht beunruhigende Werte gemessen worden.
Quelle: News Deutschland
Donnerstag, 7. Juli 2011 - 07:10 Uhr
Luft Stromspeicher
Ein Start-up will mit einer neuartigen Methode Energie aus unzuverlässigen Quellen vorhalten.
SustainX, eine Neugründung aus dem US-Bundesstaat New Hampshire, hat insgesamt 20 Millionen Dollar an Investorengeldern eingesammelt, um neuartige Druckluftspeicher für erneuerbare Energien im Großversuch zu testen. Die komprimierte Luft soll dabei als Puffermedium dienen, bis ein entsprechender Bedarf im Stromnetz vorhanden ist. So könnte Elektrizität auch aus unzuverlässiger Quelle auf Abruf erzeugt werden – wenn der Wind nicht bläst oder die Sonne nicht scheint. SustainX hat bereits Prototypen mit 40 Kilowatt entwickelt und ist derzeit dabei, ein System mit einem Megawatt zu bauen. Partner ist der US-Stromkonzern AES.
Bei konventionellen Luftkompressoren nutzt man Strom, um Umgebungsluft zu komprimieren, die dann in unterirdischen Kellern oder leergepumpten Trinkwasserlagerstätten gespeichert wird. Diese Luft kann dann nach Bedarf wieder freigegeben werden, um Turbinengeneratoren anzutreiben, die Strom erzeugen. Der Ansatz ist deutlich billiger als das Speichern von Elektrizität in Batterien.
Das Problem: Oft fehlt es an ausreichend großen unterirdischen Vorratsbehältern zur Lagerung der komprimierten Luft. SustainX will das Problem nun mit hocheffizienten Lagertanks lösen, die auch überirdisch aufgestellt werden könnten.
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Quelle: Heise.de
Dienstag, 7. Juni 2011 - 07:04 Uhr
Bundesregierung beschließt Atomausstieg bis 202
Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat die Bundesregierung das Aus für acht Kernkraftwerke beschlossen. Außerdem soll Deutschland bis 2022 aus der Atomenergie stufenweise aussteigen. In einer Sondersitzung votierten die Regierungsmitglieder für eine Neufassung des Atomgesetzes.
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Quelle: Heise.de
Montag, 30. Mai 2011 - 06:57 Uhr
Es funktioniert! Sprit aus Sonne und Wasser
Keine Alchemie: An der Technischen Hochschule Zürich stellen Forscher Benzin her, ohne einen Tropfen Öl zu verbrauchen
Wenn die grellen weißen Strahlen aufblitzen, hinter dem Glas in der kleinen Schweizer Versuchsanlage, dann kann man sie besonders gut sehen, die Zukunft. Die Strahlen verdichten sich zu Lichtbündeln, scharf wie Laser und mehr als 1000 Mal brennender und kräftiger als die Sonne. Auf 1500 Grad erhitzt sich die konzentrierte Kunstsonne. Sie zielt auf einen Reaktor, groß wie ein Handy, um dort eine chemische Kettenreaktion in Gang zu setzen, die die Welt revolutionieren soll. "Solarreaktor", so nennen die Forscher an der ETH Zürich die kleinste und sauberste Benzinmaschine der Welt, sie könnte in zehn Jahren schon, knapp 50 Jahre nach der ersten Ölkrise, die Treibstoffprobleme der Menschheit lösen.
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Quelle: Welt.de
Montag, 30. Mai 2011 - 06:55 Uhr
Saudi Arabien mit 100MRD.$ schweren neuen Energieplan...
Um den Sprunghaften Anstieg des eigenen Strombedarfs gerecht zu werden und die Abhängig vom eigenen - langfristig schwindenen - Rohöl zur Energierzeugung zu minimieren will Saudi Arabien in den nächsten Jahrzenten bis 100 MRD.$ in die Umstellung von 50% seiner Stromerzeugung investieren. Der Anteil erneuerbarer Energien soll bis 2030 auf ca. 20% anwachsen... Solarkraftwerke, die auch zur Meerwasserentsalzung genutzt werden sollen, könnten dabei die entscheidene Rolle spielen...
Montag, 30. Mai 2011 - 06:04 Uhr
Grüner Strom vom eigenen Dach - Kleinwindkraftanlagen... Ein Weg in die Zukunft?
Klimawandel, Abkehr von den großen Stromkonzernen, Energie-Autonomie: Immer mehr Menschen wollen ihren Strom selbst erzeugen. Nach der Solarenergie rückt jetzt die Kleinwindkraft in den Fokus und weltweit springen die Installationszahlen an.
Wir vom www.Containersucher.com werden dieses Thema ins Auge fassen und in den nächsten Wochen mehr darüber schreiben, damit Sie sich eine Übersicht über den Markt verschaffen können...
Freitag, 27. Mai 2011 - 06:25 Uhr
Afrikanische Staaten entwickeln Desertec-Konkurrenz
Noch in diesem Jahrzehnt sollen in Nordafrika Solar- und Windkraftwerke mit tausenden Megawatt Leistung ans Netz gehen. Nach Europa wird dieser Strom allerdings – noch – nicht fließen, berichtet Technology Review.
Marokko, das derzeit noch mit einem Anteil von 97 Prozent am Tropf ausländischer Strom-, Gas- und Öllieferanten hängt, will bis 2019 Solarkraftwerke mit 2000 MW Leistung an fünf Standorten bauen. Die Finanzierung für das erste 500-MW-Parabolrinnen-Kraftwerk in Ouarzazate wird vom Clean Technology Fund der Weltbank unterstützt. Zusätzlich zu den etwa 9 Milliarden Euro teuren Solarkraftwerken forciert Marokko den Bau von über zehn Windparks entlang des Atlas-Gebirges und an der Atlantikküste. "Mit diesen weiteren 2000 Megawatt wollen wir bis 2020 28 Prozent des marokkanischen Strombedarfs mit Wind und Sonne decken", sagt Abdellah Griech, verantwortlich für erneuerbare Energien beim marokkanischen Energieversorger One.
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Mittwoch, 4. Mai 2011 - 04:50 Uhr
Cisco nimmt Container-Rechenzentrum ins Programm
Die Firma Cisco hat Container-Rechenzentrumsmodule vorgestellt.
Das "Containerized Data Center" ähnelt Konkurrenzangeboten wie HP POD oder dem von Sun:
Es handelt sich um wetterfeste Standard-Container, in denen einsatzfähige IT-Netzwerk- und Server-Hardware steckt. Auf einem tauglichen Gelände aufgebaut, müssen nur Strom und Wasser angeschlossen werden.
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Quelle: zdnet.de
Sonntag, 24. April 2011 - 13:32 Uhr
Frohe Ostern wünscht der Containersucher
Hallo und Moin Moin,
so ein schöner Tag in Deutschland... Wir vom Containersucher wünschen allen ein frohes Osterfest...
Sonntag, 24. April 2011 - 09:57 Uhr
Gastransportcontainer

Um Gas zu Transportieren oder zu lagern sind spezielle Tanks nötig...
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Sonntag, 24. April 2011 - 07:22 Uhr
Leckage Schutzwannen

Leckage Schutzwannen damit auch wirklich nichts auslaufen kann...
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Samstag, 23. April 2011 - 17:43 Uhr
Der Flexitankcontainer ( FLTC ) für die Landwirtschaft
Wir möchten Ihnen den meistverkauften Container in die Landwirtschaftsindustrie vorstellen...
Der Flexitank oder auch FLTC genannt...
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Montag, 7. Februar 2011 - 16:51 Uhr
Buchtip: Die Herren der Container

Bald befahren 5.000 Containerfrachter die Meere. In der global wachsenden Containerschifffahrt sind die Deutschen die Nummer eins! Was kaum einer weiß: Jeder dritte dieser Riesen hat deutsche Eigner, und sie werden von Hamburg aus gemanagt. Was treibt die Herren der Container an? Wie schafften sie ihren Aufstieg? Wie funktioniert der internationale Handel, den sie wesentlich mitgestalten? Die immer größeren Frachter werden von Banken, Emissionshäusern und zahllosen Anlegern finanziert. Und Hamburg hat sich im vergangenen Jahrzehnt zum unangefochtenen Zentrum der Branche im weltweiten Maßstab entwickelt. Daran hat der kleine Kreis norddeutscher Reeder entscheidenden Anteil. Sie stehen an der Spitze der maritimen Wertschöpfungspyramide. Ihre Imperien betreiben rapide wachsende Flotten und beschäftigen Zehntausende auf See. Erik Lindner fand Zugang zu dieser öffentlichkeitsscheuen Unternehmer-Elite und schildert sie in seinem neuen Buch, in dem sich Porträts, Reportagen und harte Fakten mischen, als maßgebliche Lenker des Welthandels. Ein frappierender Blick hinter die Kulissen der Globalisierung.
In seinem Buch geht Erik Lindner den Fragen nach, worauf sich die unternehmerische Strategie der Rickmers, Döhle, Offen, Schulte, Schües, Leonhardt und Kortüm gründet, die im weltumspannenden Handelsnetz Tonnage verchartern, wie sie ihre Zukunft sehen und was sie zu fürchten haben.
Erik Lindner ist promovierter Historiker. In seinen Forschungen konzentrierte er sich auf deutsch-jüdische Geschichte und Unternehmensgeschichte, woraus unter anderem biografische Arbeiten zu Verlegern und Bankiers hervorgegangen sind. Große Beachtung fand seine Familiengeschichte "Die Reemtsmas".
Montag, 7. Februar 2011 - 15:31 Uhr
Euro-Referenzkurs auf 1,3553 Dollar gefallen
07.02.11
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1.3553 (Freitag: 1,3631) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7378 (0,7336) Euro.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0.84020 (0,84720) britische Pfund , 111.52 (111,42) japanische Yen und 1.2953 (1,2954) Schweizer Franken fest./yyzz/DP/jsl
Sonntag, 6. Februar 2011 - 08:53 Uhr
Containerpreise exlopdieren

Containerbauer in China haben ein Problem. Eins, von dem niemand gedacht hätte, dass es das Land je erreicht: Fachkräftemangel. In der Krise seit Ende 2008 haben sie die Produktion von Containern vollständig eingestellt. Alte Boxen wurden verschrottet. Jetzt geben Reedereien und Boxleasingfirmen eilig neue Bestellungen auf. Doch die Schweißer fehlen. Die Wanderarbeiter haben sich einen neuen Job gesucht in Chinas Fabriken.
Der Containerpreis hat sich zum Index für den Aufschwung der Schifffahrt entwickelt. Und der Index läuft heiß: Die Preise für Boxen sind 2010 auf das höchste Niveau seit 20 Jahren gestiegen. 2750 Dollar kosten sie - Ende 2009 waren es 1594 Euro. Der Welthandel läuft wieder.
Genauso verhält es sich mit den Preisen für gebrauchte Container, ob die Handelsstufe A oder sogar die C erleben zur Zeit einen Preisansteig.
